
Nicht umsonst ist work...for all! eines der beliebtesten Systeme in klein- und mittelständischen Unternehmen.
Die Bestnoten in der jüngsten Zufriedenheitsstudie sprechen für sich. Einfache Implementation, flexibler Umgang mit bestehenden Daten und Prozessen, geringer Einarbeitungsaufwand durch das Schreibtischkonzept und ein leistungsstarkes Team, das Sie bei der Einführung berät und betreut sind Stärken, die immer mehr Unternehmen (vor allem KMUs) an uns schätzen.
Die von der Trovarit AG jährlich durchgeführte Zufriedenheitsstudie ist eine direkte Befragung von ERP-Anwendern mit den Fragestellungskomplexen:
aus der jeweiligen Anwendersicht.
Zufriedenheit drückt sich bei den Anwendern von Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) ganz unterschiedlich aus, doch in wichtigen Punkten stimmen sie überein: Die Softwarepakete sollten flexibler und benutzerfreundlicher sein. Dies ist ein Ergebnis der diesjährigen Auflage der Studie "ERP-Zufriedenheit Deutschland".
Im Rahmen der Studie fragte Trovarit 28 Qualitätsaspekte ab, die sich auf das System, die Projektorganisation, den Betriebssupport sowie das Projektergebnis beziehen. Die Untersuchung zeigt, dass alle Aspekte umso besser bewertet werden, je aktueller das eingesetzte Software-Release ist.
Bezogen auf die Gesamtzufriedenheit mit dem System und dem Implementierungspartner stehen nach wie vor spezialisierte Branchenlösungen für den Mittelstand und für kleine Unternehmen hoch in der Gunst der Anwender. Dies erklärt auch das hervorragende Abschneiden von work ... for all! im Gesamtfeld. Auch zeigt sich einmal mehr, dass kleine Anbieter wie die Firma poin.t aus Köln, die ihre Kunden intensiv und persönlich betreuen, in Sachen Anwenderzufriedenheit vergleichsweise gut abschneiden.
Wer ein ERP-System einführt, möchte in erster Linie Kernprozesse des Unternehmens verbessern und effizienter auf Geschäftsinformationen zugreifen können. Bei großen Unternehmen mit komplexen IT-Umgebungen spielen zudem Harmonisierungsbestrebungen sowie Rationalisierung des IT-Betriebs durch geringere Kosten und weniger Schnittstellen eine große Rolle. Konzerne haben die Rationalisierungspotenziale in den Kernprozessen schon zum Teil gehoben und wenden sich nun den meist kostspieligen IT-Strukturen zu. Das gilt erst recht, wenn sie fusionieren oder andere Firmen kaufen, wodurch die Softwarevielfalt steigt. Firmen sind dann bestrebt, verschiedene ERP-Lösungen auf einige wenige oder sogar nur eine zu reduzieren.
Den kompletten Artikel aus der Computerwoche 09/2012 können Sie sich hier als PDF herunterladen.
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"Unser Tagesgeschäft ist die Organisation von Messen: Anmeldungen, Listen, Rechnungen, Standübersichten etc.
Bislang waren Excel und Word unsere zentralen Arbeitstools - die Ablage all dieser Dokumente war aufwändig und lediglich ordnerbasierend.
Mit work ... for all! müssen wir uns nun nur noch um das Erstellen der Dokumente kümmern, das Wiederfinden über Kunde oder Projekt ist kinderleicht."